Ehrenamtliche der Pfarreiengemeinschaft geehrt

Die Geehrten der Pfarreiengemeinschaft

Der Tag des Ehrenamtes in der Pfarreiengemeinschaft St. Josef/St. Barbara Maxhütte-Haidhof begann am Sa. mit einem Festgottesdienst, den der Kirchenchor gesanglich umrahmte. In seiner Predigt bezeichnete Pfr. Dr. Varghese in Anlehnung an das Evangelium vom 5. Sonntag im Jahreskreis die Ehrenamtlichen als das Salz der Kirche, das so notwendig ist, wie das Salz beim Essen. Beim anschließenden Ehrenamtsessen im Pfarrheim wurden neben drei Angestellten mit halbrunder oder runder Tätigkeitszeit folgende Ehrenamtliche der Pfarrei St. Josef mit einer Dankurkunde geehrt: Baumer Marion für 15 Jahre PGR und Popp Andreas für 15 Jahre Kirchenchor; Edenharter Martina für 20 Jahre Lektorin und auch 20 Jahre PGR, Feuerer Alexandra für 20 Jahre PGR und Gschwendner Elisabeth für 20 Jahre Pfarrbriefaustragen; Fleischmann Tanja für 25 Jahre Kirchenchor, Popp Karin für 35 Jahre Mitglied in einem PGR-Sachausschuss sowie auch für 25 Jahre Krippenspielleitung. Folgende Kirchenchormitglieder erhielten eine Urkunde für viele engagierte Jahre: Duscher Maria für 50 Jahre, Janker Christine für 50 Jahre, Duschinger Maria für 70 Jahre, Gürtler Helga für 70 Jahre und der Chorleiter Rinner Alois für 70 Jahre Kirchenchor. In welch jungen Jahren sind die bei der Gründung vor 70 Jahren in den Kirchenchor eingetreten? Dr. Popp Heribert wurde für 40 Jahre PGR, davon 37 Jahre als Sprecher/Vorsitzender geehrt und Nuber Johann für 55 Jahre Arbeit im PGR.

Von der Pfarrei St. Barbara erhielten folgende Ehrenamtliche eine Dankurkunde: für 10 Jahre Rosenkranzbeten Schlensog Franziska , Weilhammer Marianne, Schäffer Eduard und Schuller Brigitte; für 20 Jahre Lektorendienst Schuller Brigitte, Schmitzberger Franz und Schäffer Steffi. Wagner Ludwig erhielt für 10 Jahre ehrenamtliche Arbeit eine Urkunde.

Bürgermeister Rudolf Seidl, schätzte das Engagement der Ehrenamtlichen für die Belange in der Stadt Maxhütte-Haidhof.  Zeichnet sich doch ehrenamtliche Tätigkeit aus durch Freiwilligkeit, Unentgeltlichkeit und sie dient dem Gemeinwohl. Mit vielen Anekdoten aus der Ehrenamtszeit, die an den Tischen erzählt wurden, klang die Feier aus.

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