80 Jahre Kolping Maxhütte am 26.9. gefeiert

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In der Pfarrei St. Barbara Maxhütte feierte die Kolpingsfamilie am 26.9 ihr 80-jähriges Bestehen mit den Kolpingfahnenabordnungen aus dem Bezirksverband Industriegau und mit lokaler politischer Prominenz. Den Festgottesdienst zelebrierte Diözesanpräsenz Karl-Dieter Schmid. In seiner Predigt griff Präses Schmid das Tagesevangelium auf. Worin geschildert wurde, dass ein Vater seinen beiden Söhnen einen Auftrag erteilte. Ein Sohn sagte zunächst Nein, erledigte den Auftrag dann aber doch, weil er umdachte. Der zweite Sohn sagte Ja, damit der Vater zufrieden war, erledigte den Auftrag aber nicht. Der Präses interpretierte das folgendermaßen: Im Leben würden Menschen zu bestimmten Dingen zwar Ja sagen, ihr Handeln im Alltag jedoch nicht danach richten. In der Gemeinschaft müssen die Teilnehmer Verantwortung übernehmen und füreinander einstehen. Adolf Kolping hat dies in den Medien zusammengefasst: Schön reden  tut`s nicht, die Tat ziert den Mann. Auch Bürgermeister Rudolf Seidl und stellvertretender Landrat Peter Wein würdigten in ihren Grußworten das Engagement der hiesigen Kolpingsfamilie. Besonders bedankte sich der Bürgermeister bei Jürgen Albrecht, der die Kolpingsfamilie Maxhütte seit 38 Jahren führt. Zum Schluss wurden Rotraud Helfer für 50 Jahre Mitgliedschaft und Willibald Heider für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Im Pfarrheim wurde die Jubiläumsfeier anschließend in geselliger Runde fortgesetzt.

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